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Bande test roll ist die Fortsetzung der Bande tests. Der überdimensionale erste Bande test (Probestreifen) ist auch hier der Ausgangspunkt, aber die Variationen sind mechanischer Art: sie handeln vom Einrollen und Ausrollen (“roll”), von der eingerollten Fotografie, wie sie aus dem Labor geschickt oder im Atelier gelagert wird (auch ein Hinweis auf die großen Formate, mit denen gearbeitet wird), von Vorder- und Rückseiten, vom charakteristischen Schwarz/Weiß als ursprüngliche Palette der Fotografie, vom Negativ als Bild der verkehrten Lichtwerte, von den Parallelen zwischen analogen und digitalen Verfahren wie dem Invertieren, das eine Simulation des Umkehrprinzips Positiv/Negativ darstellt (“Bande test roll P[ositiv]” und “Bande test roll N[egativ]”), vom Kamerastandpunkt, der den Bande test roll von seinen verschiedenen Seiten zeigt, vom Ausrollen und Auflegen im Atelier. Wieder eingerollt treten die Kanten des 176 m langen und hochkant gestellten Fotopapiers hervor und stellen die Linie in den Vordergrund. (siehe “Naked Ilfochromes”). |
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